sächs. I K (Artikelnummer: 20401)

sächs. I K
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Vorbild:

Als von der Lokomotivfabrik Hartmann in Chemnitz 1881 die ersten drei (von insgesamt 44) Lokomotiven der Reihe I K an die sächs. Staatsbahn geliefert wurden, ahnte wohl keiner der Beteiligten das 130 Jahre später immer noch Schmalspurzüge auf sächs. Strecken unterwegs sein werden. Bis in die 20er Jahre versahen diese kleinen 16 t schweren Schmalspurloks ihren Dienst, einige Exemplare verrichteten danach als Werklok noch ihre Arbeit, die letzte wurde erst 1964 nach fast 80 Betriebsjahren verschrottet. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums im Jahr 2006 wurde vom "Verein sächsische Schmalspurbahnen e.V." (VSSB) eine Initiative für den Neubau einer IK ins Leben gerufen, die Indienststellung der "Nr. 54" erfolgte am 4. Juli 2009.

Modell:

Das Modell wird nach Kundenwunsch ausgestattet, d.h.es kann jede Lokomotive mit den sächs. Nummern 7 bis 19 und 24 bis 53 (einschließlich der ZOJE Varianten) gefertigt werden. Dabei können auch alle Formen der Schornsteine und Kesselaufbauten z.B. berücksichtigt werden.

Der Grundaufbau des Modells entsteht aus hochwertigen Vacuum-Kunstharzteilen, ergänzt durch eine Reihe von Anbauteilen aus Messing Feinguß. Der Rahmen vom Antriebsblock, die Steuerung und verschiedene Anbauteile werden wegen der geforderten Robustheit eines Gartenbahnmodells aus Metall gefertigt, die Radsätze haben Messing Radsterne und Edelstahl Radreifen, gelagert werden sie in Messing-Gleitlagern. Der Antrieb erfolgt durch einen kugelgelagerten 11 W Maxon-Glockenankermotor über ein kombiniertes Schnecken- /Stirnradgetriebe auf alle Achsen. Das Modell kann mit einer handelsüblichen Großserien-Hakenkupplung nachgerüstet werden. Das Modell wird ausschließlich für Analogbetrieb ausgeliefert, eine Schnittstelle zum Einbau eines Decoders ist vorhanden.

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